Die „Kleinen“ haben auch in diesem Jahr den Beginn der Wettkämpfe im Rhönradturnen eingeläutet.

Dieses Jahr ging es nach Dreieich – Sprendlingen zum Hessischen Landesnachwuchsfinale. Bei diesem Wettkampf dürfen die insgesamt 80 angereisten RhönradturnerInnen bis einschließlich 14 Jahre ihr Können in vier Altersklassenzeigen zeigen und mittlerweile in der AK 13-14 sogar in drei Disziplinen (Gerade, Spirale und Sprung) antreten.

Alle anderen Altersklassen können ihre Spirale und Sprung-Fertigkeiten noch in Abzeichen messen. Was bei unseren Mädels bei diesem Wettkampf noch nicht ganz so gut geklappt hat.

Dafür waren die Geradeküren im Training im Fokus gewesen und klappten beim Wettkampf gut bis sehr gut.

Leider wurde es zu Beginn des Wettkampfes sehr hektisch. Schnell haben wir versucht das Sprungabzeichen zu erfüllen, aber leider war das passende Rad noch auf den beiden Wettkampfflächen unterwegs. Mit dem alternativ gewählten Rad haben die Übungen leider nicht bei allen funktioniert.

Von dort ging es dann zeitnah für Lina in der Altersklasse der 9/10-jährigen zu ihren Geradewettkampf und auch Charlotte startete fast zeitgleich bei den 11/12jährigen.

Beide konnten ihre Übungen bis zum Ende zeigen. Lina bekam 7,80 Punkte auf ihre Übung und Charlotte erkämpfte sich 6,30 Punkte.

Danach versuchten wir unser Glück bei den Spiraleabzeichen und mussten aber erkennen, dass wir hier noch etwas Übung benötigen.

Fast am Ende des Wettkampftages waren dann Norah und Emma noch mit ihren Küren dran. Beide Mädels mussten ihre Konzentration lange aufrecht erhalten und zeigten ihre Übungen sehr souverän. Norah hat mit 7,00 Punkten das beste Zeilsheimer Ergebnis in ihrer Altersklasse und somit Platz 34 erturnt. Aber auch Emmas erturnte 5,50 Punkte können sich sehen lassen.

Alle vier Mädels haben im Training ordentlich Gas gegeben und waren dicht dran an wirklich sehr guten Ergebnissen. Die nächsten Wettkämpfe werden also sehr spannend. Deshalb weiter so, ich bin stolz auf euch!

Ein großes Dankeschön geht auch an Merit fürs Werten, denn ohne KampfrichterInnen gibt es keinen Wettkampf.